Nomen est Berufsberatung, heute: Metzgerei Pfettner
Es lief wohl so: »Pfättna hoaßn S’? Do mochan S’ am bestn a Metzgarai af, na kennan S’ p’Fättn glei zum Beruuf mocha!« – »Ach ja, dankeschön!«
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Nomen est Berufsberatung, heute: Metzgerei Pfettner
Es lief wohl so: »Pfättna hoaßn S’? Do mochan S’ am bestn a Metzgarai af, na kennan S’ p’Fättn glei zum Beruuf mocha!« – »Ach ja, dankeschön!«
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Was antwortete Max Horkheimer, wenn man ihn mit »Mach’s gut!« verabschiedete? »Mach’s Horkheimer!«
Adorno, freilich vom Frankfurter-Schulrektor nicht sich unterbuttern lassend und nie um eine zusätzliche dialektische Wendung verlegen, pflegte daraufhin jovial feixend zu antworten: »Gut, Horkheimer, Paulaner!«
»Ein Sauhund, der Teddy!«, dachte Horkheimer in den Entstehungstagen der Dialektik der Aufklärung danach oft, »da juble ich jetzt, wenn er nicht herschaut, einen Widerspruch in die Dialektik der Aufklärung rein, den nicht einmal er bemerkt bzw. kapiert respektive eventuell noch zur bestimmten Negation emporretten kann hehe.«
Ob’s ihm gelungen ist, das bleibt sein Geheimnis, ebenso wie ob’s ihm Adorno nicht womöglich wissentlich hatte durchgehen lassen.
Ich regiere mit Brot und Aufstrich alle sind herzlich eingeladen an meine Tafel lasst’s euch schmecken und trinken bitte sehr und gehabt’s euch wohl aber Vorsicht wer disharmonisch aufrührt treib’ ich mit einem Aufstreich ins Meersalz (lieb gemeint)
Friedhöfe Lugauer – Bei uns werden Sie topmodern!
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Spermienproduktion, oder wie die Biologie sagt: da braut sich was zu Samen
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Komm jetzt in Sportsch’ Eck die Saufhalle an Deiner Corner
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*schlüpft in seinen Schloveanzug*
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Bad teeth? Who karies!
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Ich will in die Geschichte eingehen als Der Große Diesbezügliche bitte helft mir dabei
»Jeder Böhme, so ein Sprichwort, ist ein Musikant, und wenn das auf jemanden zutrifft, dann auf Antonín Dvořák«, so die BR-Klassik-Moderatorin.
Liebe BR-Klassik-Moderatorin,
(1) wie soll das gehen, dass dieses Allgemeinsprichwort auf jemand Einzelnen im besonderen zutrifft? Entweder sind in Böhmen alle Musikant_innen, dann auch Dvořák, oder halt nicht, und dann auch nicht Dvořák.
(2) Dvořák war ja wohl kein Musikant. LG
Im Kaffeehaus sitzen Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen, wird Alfred Polgar gerne zitiert. Mit Facebook verhält es sich ebenso, möge es von mir einstmals überliefert werden.
Freilich, damit erzähle natürlich nichts Neues oder gar Schuppen-von-den-Augen-Abschuppendes. Aber so in dieser Form fände ich das schon ganz hübsch:
»Auf Facebook sind Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen.« (Der Große Diesbezügliche)
»So you’re from… Stoke-upon-Trent? Nice to meet you, I’m from Sättigungs bei Lage!«
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VHS-Kurs »Schlagobers spenden mit Schlagbohrgeräusch – auch Du kannst es schaffen«
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Ich adoptiere einen belgischen Flamingo und nenne ihn Flam-Ingo
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Den Stoff meiner selbstgemachten Holzfällerhemden säge ich immer mit der Kleidungsstihl zurecht.
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Schon wenn man ihr nur ein bisschen die Majuskel durcheinanderbringt, schaut die Elite ganz schön deppert aus: eLite
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Jetzt ist wieder dieses Kommunismus-Wetter, bei dem du morgens eine gefütterte Jacke und dicke Stiefel, mittags ein T-Shirt und Sandalen und abends eine Herbstjacke mit Sneakers tragen kannst!