Meine philosophischen Beweise sind stets …
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Reisekostenabrechnung
Die Reisekostenabrechnungsstelle hat einen Antrag auf Reisekostenabrechnung zurückgeschickt, weil ich fälschlicherweise auf der linken Blattseite direkt unter »Erlangen, den …« unterschrieben hatte und nicht – wie vorgesehen – auf der rechten Blattseite über der vorgegebenen gestrichelten Linie. Es tut mir leid, ehrlich.
Ich habe jetzt zusätzlich auf dieser Linie unterschrieben und bete, dass die Reisekostenstelle es akzeptiert.
Nicht fein, Fein Feinkost
Musikulinarische(r) Treffpunkt
EmailRaritäten
Die DKP zur Europawahl 2019
Pro Cord
Ja, es stimmt: Ich trage Cord. Gerne und mit Wohlgefühl.
Auf Max Goldts Frage »Sind wir denn nur in Cordbettwäsche etwas wert?« würde ich – obschon sie rhetorisch und nur Buchtitel ist – antworten: »Ja, aber nur fast. Empor in die elysischen Gefilde reiner Güte höbe uns Cordbettwäsche nur in Verbindung mit einem Cordschlafanzug! Denn mit dessen Rillen könnte man im Bett schön in der Bettwäsche ›einrasten‹ und hätte nächtens bzw. schlafenszeitens seine sel’ge Ruh’. Außerdem wären Cordbettwäsche wie -schlafanzug das, was dieser Tage von Comfort im allgemeinen erfüllt werden sollte: fördernd und fordernd. In ihrer doch nicht zu weichen Gemütlichkeit, ja gutmütig-omahaften Widerborstigkeit gemahnten sie eins stets auch an die harten Untergründe des Lebens und entließen nicht in die umstandslos ticketartig eingeforderte Weichlichkeit, die sozialen Verhältnissen am Ende des Tages nur zum Nachteil gereichen. Cord tragen ist immer auch Cord ertragen.«
Stille Lerninsel
An der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Erlangen weiß man noch, wie man ›freundlich‹ darauf hinweist, dass die Leute gefälligst ja ihre Mäuler halten. Mit vier Schildern auf einem Quadratmeter. Man widerspricht sich zwar – »stille Lerninsel« und »ausschließlich stille Arbeit« VS. »sprechen Sie leise« –, aber damit hat man den Vorteil, nur unliebsame Personen ausschließen zu müssen (»Könnt ihr nicht lesen, ihr Kanax? Da steht extra ›Keine Gespräche‹! Kein Wunder, könnt wohl kein Deutsch, was? Und jetzt raus mit euch Geschmeiß!« VS. »Oh, Verzeihung, dürfte ich Sie bitten, etwas leiser zu sprechen? Vielen Dank. Und, sagen Sie mal: Sie sind sehr hübsch – wollen wir vielleicht einen Kaffee trinken gehen? Mein Büro ist gleich da drüben, kommen Sie einfach rein, wenn Sie Lust haben. Ich würd mich sehr freuen, mon chérie! *zwinker-zwonker Luftkuss*«).
Hach, Wirtschafts»wissenschaftler« müsste man sein! *träum*
Shit’s Gettin’ Real
»Original Wochenschau-Filmausschnitte« 1933–1945
Die Jahre 1933–1945 scheinen eine geile, fetzige Zeit gewesen zu sein!
Zumindest nach den Covern der Geschenkkarten-DVD-Reihe »Original Wochenschau-Filmausschnitte« geurteilt.










