Nicht nur die bairische Adjektivableitung des Bundeslandnamens Bayern sollte boarisch (sprich [‚boɐ̯ʁɪʃ]) lauten. Sondern auch die bairische Aussprache/Verschriftlichung des Namens sollte konsequenterweise Boaan (sprich [‚boɐ̯an]) lauten. Woarum? Oafach so!
Autor: Andreas Maria Lugauer
Kurz notiert (129)
Rock-Brüder: Rudolf »Harter« Schenker und Michael »Weicher« Schenker
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Also mir wäre nix bekannt, dass wir diese Stadt auf rOcK aNd RoLl gebaut hätten [Scheibenwischgeste zur Person daneben]
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Assistenzärztin im topmodernen MVZ: »Triff mich wie ich Kunden nähe«
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[Hier sollte ein Kurzwitz stehen, den ich aber beim Kopieren an die Zwischenablage verloren habe]
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[Hier noch einer, der mir verlorenging, doch mein Smartphone behält Einträge, aus welchen Gründen auch immer, nur für eine Stunde in der Zwischenablage, uff]
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Richtigstellung (2)
»Und führe ich nicht in Versuchung, …« »Das heißt nach Versuchung!«
Richtigstellung (1)
Klettverschluss = Reißverschluss
Reißverschluss = Ziehverschluss
Heiratsantrag
Hiermit beantrage ich, dass Esther Schweins und Jo »Schwaben« Lendle heiraten. Trauung zum Ehepaar Esther und Jo Schweins-Lendle, ei, das gibt ein Hochzeitsmenü!
Regenradar

Was viele nicht wissen: Ein Regenradar erfasst tatsächlich jeden einzelnen Regentropfen. Genau wie Radarschirme in Actionfilmen der Achtziger einzelne Flugzeuge, Schiffe oder U-Boote anzeigen.

Die Flächen auf Regenradarkarten – auf der obigen Karte dunkelgrün für starken und hellgrün für weniger starken Regen – ergeben sich aus der Vielzahl der einzeln angezeigten Regentropfen. Hätte man einen genau genugen genug anzeigenden Computer, könnte man tatsächlich bis zu jedem einzelnen Tropfen reinzoomen. Tropfen in Gegenden, die auf der Karte gerade als Nichtregengebiete ausgewiesen werden, werden freilich auch erfasst, aber aufgrund des großen Kartenausschnitts nicht angezeigt. So, jetzt wisst ihr’s!
Salon interactif: Suchbild
Kurz notiert (128)
Aphorismus zur Lebensweisheit: MAN MUSS NOCH EINEN STANZENDEN TERN INS ICH TRAGEN,,, UMMMMM
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Was fehlt: Gerhard Polt singt »Anni, bist du OK?« auf die Melodie von Michael Jacksons »Smooth Criminal«.
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Spiegelverkehrt schreiben vs. Speigle verkehrt schreiben
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Ich freue mich schon darauf, dass die Ampelkoalition im Sommer kommenden Jahres allen Deutschen 1 Eis spendiert.
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Schläft ein: Lied in allen Dingen
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Beobachtung
Fahre ich in meine Herkunftsgegend in Niederbayern, bin ich gezwungen, es per Pkw zu tun. Die Verwandten wohnen in verschiedenen Dörfern und völlig abseits der einzigen Regionalbahnstrecke. ÖPNV-Katastrophe ländlicher Raum, wie üblich im Land der Heiligen Automobilindustrie Deutscher Nation.
Die Hiesigen habe ich in Erinnerung als eher zügige Autofahrer*innen bzw. als gewohnheitsmäßig mit überhöhter Geschwindigkeit fahrende Bauernfünfer. Mit 65–70 km/h durch Ortschaften, mit 110 km/h durch 70er-Zonen und mit Zehntausend über die Autobahn. Aber immer, wenn ich hier rumfahre: Die SCHLEICHEN alle über die Straßen, das kann sich niemand vorstellen! Mit 42 km/h durch die 50er-Zone innerorts und mit 78 km/h über die 100er-Landstraße. Man verstehe mich nicht falsch: Wenn’s nach mir ginge, gälte innerorts überall 30 km/h, auf Landstraßen 80 und auf Autobahnen 120 (um die FDP noch mehr zur Weißglut zu treiben, nicht 130, hehe). Aber diese permanente overachievende Geschwindigkeitsunterschreitung, die macht mich kirre.
Serienupdate: 1899
Na, kuck: Da schreibe ich neulich ca., die Netflixserie 1899 sei zwar quälend zerdehnt zu lang geraten, hätte mich aber auf dem letzten Meter mit einem Plottwist doch noch an den Haken zum Reinschauen in eine kommende und von den Showrunnern bereits angedeutete zweite Staffel gekriegt. Da meldet Der Spiegel gestern, die Serie werde nicht fortgesetzt. Er munkelt, es läge an zu geringen Abrufzahlen. Mich würde es nicht wundern. Begeisterte Empfehlungen wie bei Dark dürfte es nicht gerade gehagelt haben. Was die Showrunner Jantje Friese und Baran bo Odar wohl als nächstes vorlegen?
