*Flektion

Kostenloser Service: Damit Sprachwissenschaftler/innen nicht verzweifeln, wenn sie Beispiele (sog. Belege) für ungrammatische Ausdrücke im Internet suchen, aber nix und nix finden und deswegen mordsplausible Thesen einfach irgendwie anders begründen müssen nicht begründen können, flektiere ich im folgenden ein bißchen Quatsch zusammen, damit sie nicht ganz vor leeren Zeilen dastehen, auch wenn sie in der Spalte „Häufigkeit“ dann nur „singulär“ bis höchstens „okkasionell“ eingeben können: Weiterlesen →

Senecas ›Medea‹, hortensisch gelesen

Medea, Zauberin in der griechischen Mythologie und »Trumm von einem Weib« (Zeitzeugen), regt sich mords auf, weil ihr Ehegatte, der Argonaut Jason, sie verstoßen und König Creos Tochter Crëusa heiraten will, um die Macht in Korinth zu erlangen. Und das, obwohl Medea Jason dabei behilflich war, das Goldene Vlies zu stehlen, und extra für ihn bei der Rückkehr nach Griechenland allerhand Unschönes beging, um ihn vom Markt heiraten zu können (u.a. Tötung und Zerstückelung ihres eigenen Bruders; Königstöchter listig dazu bringen, den eigenen Vater zu zerstückeln und aufzuessen). Weiterlesen →